Wieder ab 25.2.15:

Gesprächs- und Selbsterfahrungs-gruppe für Männer

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■ © Jürgmeier ■ ■

Das Wort scheint in Verruf zu geraten. Schon Goethe hat im «Faust» das alte «Im Anfang war das Wort» durch sein «Im Anfang war die Tat» ersetzt. Und heute werden bei jeder Gelegenheit «Taten statt Worte» gefordert.

Aber der (männliche) Zwang zur Tat ist auch ein Zwang zur Gewalt. Deshalb verschreibt sich das Unternehmen Wort dem Wort in all seinen Erscheinungsformen.

Mischt sich mit eigenen Wort-Projekten ein und unterstützt andere mit Wort-Dienstleistungen. Auf dass sie in allen Lebenslagen zu Wort kommen.

«Worte statt Taten.» Solange Menschen reden (und zuhören), wird nicht geschossen.

Aktuelles in Kürze

16., 6. und 2. März:
Das letzte Wort:
Der Maurer wird nicht Metzger, sondern Bundesrat; Ich & Du & «die Schweiz» gehen k.o.; Homo aus freien Stücken – das wäre Emanzipation


30. November 2013:
Die Angst vor der Gleichheit oder Der Mut zur individuellen Vielfalt, jenseits von «Frau» und «Mann»

 

Zeitreise Zürich
Lernende begleiten – schulübergreifende Supervision

 

 

 

Auf «Infosperber»:

Das Stockholm-Syndrom oder Sich vorstellen können, dass es auch ganz anders sein könnte

In: «Schlafes Bruder, wann stirbst du endlich?» - «Der Bund» Essay-Wettbewerb - Die 20 Besten.
Zürich: Offizin-Verlag, 2014

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Aktualisiert:
16.3.2015

Das individuelle Treatment
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