WS ab 24.8.2016:

Gesprächs- und Selbsterfahrungs-gruppe für Männer

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■ © Jürgmeier ■ ■

Das Wort scheint in Verruf zu geraten. Schon Goethe hat im «Faust» das alte «Im Anfang war das Wort» durch sein «Im Anfang war die Tat» ersetzt. Und heute werden bei jeder Gelegenheit «Taten statt Worte» gefordert.

Aber der (männliche) Zwang zur Tat ist auch ein Zwang zur Gewalt. Deshalb verschreibt sich das Unternehmen Wort dem Wort in all seinen Erscheinungsformen.

Mischt sich mit eigenen Wort-Projekten ein und unterstützt andere mit Wort-Dienstleistungen. Auf dass sie in allen Lebenslagen zu Wort kommen.

«Worte statt Taten.» Solange Menschen reden (und zuhören), wird nicht geschossen.

Aktuelles in Kürze

Das letzte Wort:

_«Einen Boateng» oder die Gaulandsche Verteidigung
_Wenn der «SonntagsZeitungs» -Chef Lehrerlis spielt
_ Fussball & Gewalt machen «Männer»
_Ein Schlag – Islam gestoppt & Integration gerettet
_Blick, Bestie, Bin Laden: 3xB und ein Gesicht oder Rupperswil: Die Sehnsucht nach der «Bestie» I & II




Neu:
Lernen ist meine Sache
Schule als Ort des Lernens
– vier Variationen


Dagmar Bach Joseph Eigenmann, Jürgmeier, Georges Kübler




29. November 2015:
In der Schule sind sie alle Fremde oder Wer integriert eigentlich wen?
8. Brückentag, PH Bern
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15.6.2016

Zum Tag des Wortes 2016