Wieder ab 2.3.16:

Gesprächs- und Selbsterfahrungs-gruppe für Männer

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■ © Jürgmeier ■ ■

Das Wort scheint in Verruf zu geraten. Schon Goethe hat im «Faust» das alte «Im Anfang war das Wort» durch sein «Im Anfang war die Tat» ersetzt. Und heute werden bei jeder Gelegenheit «Taten statt Worte» gefordert.

Aber der (männliche) Zwang zur Tat ist auch ein Zwang zur Gewalt. Deshalb verschreibt sich das Unternehmen Wort dem Wort in all seinen Erscheinungsformen.

Mischt sich mit eigenen Wort-Projekten ein und unterstützt andere mit Wort-Dienstleistungen. Auf dass sie in allen Lebenslagen zu Wort kommen.

«Worte statt Taten.» Solange Menschen reden (und zuhören), wird nicht geschossen.

Aktuelles in Kürze

4.2., 26. und 7. Januar 2016:
Das letzte Wort:
Volk ohne Kopf oder Einfamilienhaus- & Blockkinder; Alles hat seine Obergrenze, selbst der Hunger; Integration in Zeiten des Terrors

 

Zeitreise Zürich
Die zwölf Bücher

 

Flüchtlingsmanifest:
Bedenkenswerte Klarstellungen

 

28. November 2015:
In der Schule sind sie alle Fremde oder Wer integriert eigentlich wen?
8. Brückentag, PH Bern
Referat

 

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4.2.2016

Zum Tag des Wortes 2016